Diskutieren

Argumentationshilfen

Politische Diskussionen gehören zur Demokratie – erst recht vor einer Bundestagswahl. Wenn es hitzig wird, helfen unsere 7 Tipps, dass Diskussionen nicht entgleisen.
7 Tipps

 

»Man muss einfach die Grenzen dicht machen.« – »Sie haben doch keine Ahnung, wie es den kleinen Leuten geht!« -Der Rechtspopulismus hat die Diskussionen verändert.  20 konkrete Beispiele zeigen, wie man Sackgassen in Diskussionen entgeht.
Vorsicht, Falle!

 

Populistische Forderungen haben ihren Charme: Wer wollte nicht in einem sicheren Land leben? Wer möchte nicht unabhängigen, ehrlichen Journalismus? Knapp und frech ermuntern unsere »Gewissensfragen«, nicht nur zu wünschen, sondern selbst mitzumachen.
Gewissensfragen

Veranstaltungskonzeptionen

Zu einem »Gesprächsabend für besorgte Bürger« hat das katholische Stadtdekanat Stuttgart eingeladen. »Kirche ergreift das Wort, wo Hass und Spaltung in der Gesellschaft geschürt werden. Und sie hört zu und will um die Sorgen der ›ganz normalen‹ Menschen wissen und mithelfen, diese Sorgen und ihre Ursachen in einer seriösen und konstruktiven Weise anzugehen«, sagt Stadtdekan Christian Hermes. Was bei einer solchen Veranstaltung zu beachten ist und wie sie aufgebaut sein kann, lesen Sie hier:
Konzeption »Gesprächsabend für besorgte Bürger«

Bundestagskandidat*innen und Abgeordnete zu Diskussionen einzuladen oder auf deren Gesprächsangebote einzugehen, ist ein wichtiger Beitrag zur Demokratie. Im Gespräch kann man nicht nur genauer nachfragen, wie ein Volksvertreter denkt, sondern ihm/ihr auch mitgeben, was ›dem Volk‹ wichtig ist. Damit der Austausch Tiefe gewinnt, lohnt es sich, sich vorzubereiten.
Was machen Sie, wenn ich Sie wähle?

Stellungnahmen

Der Katholikenrat Rottenburg-Stuttgart hat sich öffentlich gegen Fremdenfeindlichkeit, Hass und Spaltung gestellt – eine Positionierung für Demokratie und Freiheit.
Öffentliche Erklärung